Bachblüten
Dr. Edward Bach (1886-1936) war Arzt und ein bekannter Pathologe, Immunologe und Bakteriologe. Er hat in seinen Forschungen und mit Hilfe seiner Intuition eine Pflanzen - Medizin entwickelt, die auf energetischen feinstofflichen Wirkungen beruht. Viele der in der Bach-Blütentherapie verwendeten Pflanzen stehen bereits in einer langen Tradition als Heilpflanzen. 1935 fand er die Wirkung von insgesamt 37 Pflanzen und des Quellwassers. In Kalifornien wurden später weitere Blüten hinzugenommen. Das Schwingungsmuster der Blütenessenzen kann die seelische Gemütsverfassung des Menschen positiv beeinflußen.
Der Grundgedanke bezüglich der Definition von Krankheit besagt, daß Krankheit dem Menschen ein Ungleichgewicht anzeigt. Das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele ist gestört, und findet unter anderem auch im körperlichen Befinden seinen Ausdruck.
Dies ist sozusagen der Grundgedanke der psychosomatischen Medizin, das negative Gemütszustände der Krankheit zugrunde liegen.
Die Herstellung der Essenzen erfolgt bis heute nach seiner Methode: Die Blüten werden gepflückt, in eine Schüssel mit Quellwasser auf die Wasseroberfläche gelegt und so lange in die Sonne gestellt, bis die Blüte zu welken beginnt, dadurch geht die Essenz dieser Blüten in das Wasser über. Dann werden die Blütenessenzen in Alkohol konserviert und je nach gewünschter Vorratsstärke verdünnt. Es wird keine Potenzierung vorgenommen.
Nach ausführlicher Diagnose wird der Patient einer dieser Essenzen zugeordnet und die Schwingungsmuster der Pflanzenkraft sollen zur Gesundung anregen , d.h. ihn wieder ins Gleichgewicht bringen. Bachblüten werden als begleitende Therapie zum Ausgleich bei körperlich- seelischen Unausgewogenheiten eingesetzt.
Die Bachblüten sind zum Einsatz bei Therapeuten und Laien gleichermaßen beliebt und vielfach verwandt.
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